Unified Commerce – Ganzheitliche Experiences für B2B- und B2C-Kunden

Unternehmen sehen sich heute mit steigenden Kundenanforderungen und Wettbewerbsdruck konfrontiert. Es reicht längst nicht mehr aus, sich mit Produkten und Preisen von der Konkurrenz zu differenzieren. Heute ist eine anwenderfreundliche und personalisierte Customer Experience das Alleinstellungsmerkmal, mit dem sich Unternehmen von der Konkurrenz abheben können.

Die Notwendigkeit, verschiedenste Kunden und Zielgruppen – sowohl B2B als auch B2C – anzusprechen und ihnen eine optimale Customer Experience bereitzustellen, stellt Verantwortliche vor große Herausforderungen. Denn sie müssen mit weniger Ressourcen immer mehr erreichen, sowie Teams, Technologien und Tools nahtlos integrieren. Die Lösung heißt Unified Commerce. Mit einer Unified-Commerce-Plattform haben Unternehmen die nötige Flexibilität, um B2B- und B2C-Kundenanforderungen umfassend zu erfüllen.

Die Customer Experience ist der Schlüssel

Käufer wünschen sich zielführend gestaltete Interaktionen, die den End-to-End-Kaufprozess erleichtern. Deshalb ist die Customer Experience der Schlüsselfaktor für Kundentreue und Umsatzwachstum. Wenn ein Unternehmen nur eine ganz bestimmte Art von Kunden hätte, wäre dies ein einfaches Unterfangen. Doch die Realität sieht anders aus: Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sowohl B2B- als auch B2C-Kunden zu adressieren. Sie suchen deshalb nach einem Weg, für beide Kundensegmente ein erstklassiges Einkaufserlebnis umzusetzen.

Obwohl B2B- sowie B2C-Kunden gleichermaßen Wert auf ein tolles Einkaufserlebnis legen, gibt es doch einiges, was sie unterscheidet. Eine Commerce-Plattform sollte Händlern die Möglichkeit geben, das unterschiedliche Kaufverhalten ihrer Zielgruppen zu berücksichtigen. Denn Kunde ist nicht gleich Kunde. Die Nutzererfahrung sollte zudem über ein zentrales Interface zu steuern sein. Dies hat einerseits den Vorteil, dass einmal entwickelte Assets für unterschiedliche Zielgruppen genutzt und Ressourcen flexibel eingesetzt werden können. Händler können dadurch mit nur wenigen Anpassungen für alle Kunden ein individuelles Einkaufserlebnis schaffen. Zudem bietet eine solche Unified-Commerce-Plattform die Möglichkeit, individuelle Kundenanforderungen zu erfüllen, z.B.

  • kundenspezifische Produktkataloge und -preise
  • Zielgruppensegmentierung für personalisierte Produktempfehlungen und Werbung
  • individuelle Fulfillment-Optionen
  • Multi-Site-Management- und Content-Management-Funktionen

B2B-Erlebnisse auf B2C-Niveau

Das nahtlose Shopping-Erlebnis von heute setzt eine Vielzahl von Self-Service-Funktionen voraus. B2C-Kunden kennen dies bereits aus dem Alltag von Amazon und Co. Deshalb erwarten sie das gleiche hochwertige Erlebnis auch im Berufsleben. Auf dem zunehmend umkämpften B2B-Markt erwarten Kunden eine intuitive Online-Kauferfahrung, die der B2C-Experience in nichts nachsteht. Eine Unified-Commerce-Plattform hilft Händlern dabei, B2B-Experiences auf B2C-Niveau bereitzustellen, z.B.

  • direkte Bestelleingabe und unkomplizierte Nachbestellung
  • Einkaufslisten zur schnellen Eingabe häufiger Bestellungen
  • umfassende Produktinformationen wie Handbücher, Bilder und Produktbewertungen
  • Anzeige von Guthaben, früheren Bestellungen und Versandinformationen
  • Online-Zahlung von Rechnungen

Bleiben Sie flexibel!

Wie bereits gesagt, stellt die Notwendigkeit, verschiedenste Kunden anzusprechen, Händler vor das Problem, immer mehr mit immer weniger Ressourcen zu erreichen. Sie müssen Mitarbeiter, Tools und umsetzungspraktische Aspekte in Einklang bringen, um ihr Business voranzubringen. Eine zentrale Commerce-Plattform kann dabei helfen.

Sie sorgt nicht nur dafür, dass sämtliche Kunden eine relevante, personalisierte Shopping-Erfahrung haben. Sie verringert auch den Verwaltungsaufwand, ohne dass bestehende Systeme vollkommen auf den Kopf gestellt werden müssen. Dadurch bleibt mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben wie Maßnahmen und Inhalte, mit denen Händler die Kauferfahrung ihrer Kunden verbessern. Zudem gibt es weniger Schulungskosten für unterschiedliche Systeme, weniger Bedarf an externen Partnern und Mitarbeiter können übergreifend eingesetzt werden, was bei verschiedenen Plattformen mit jeweils spezialisierten Teams nicht möglich ist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass eine Unified-Commerce-Plattform nicht nur das Erlebnis der Kunden, sondern auch das der Mitarbeiter verbessert. Sämtliche Kunden – B2B und B2C – profitieren von einer relevanten, personalisierten Customer Experience. Ressourcen können flexibel eingesetzt werden und Mitarbeiter können sich auf die wirklich wichtige Arbeit konzentrieren. Das Ergebnis liegt auf der Hand: Mehr Erfolg für Ihr Business!

Dies ist ein gesponsorter Beitrag von Magento. Mit weltweit über 250.000 Installationen, über 7.500 bekannte Erweiterungen und mehr als 200 Solutionpartnern zählt Magento nicht nur zu führenden Shopsystemen für den Onlinehandel, es ist auch die am schnellsten wachsende E-Commerce Plattform schlechthin.

Gastautor
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