Conversion Optimierung

Jeder dritte TV-Werbespot bewirbt ein E-Commerce-Produkt

Eine Studie der Media-Tracking-Agentur Xad ergab, dass 32 Prozent der TV-Werbespots von Januar bis September 2015 für ein Produkt aus dem Online-Handel warben. Das hatte man sich auch schon irgendwie gedacht.

Es ist keine wirklich neue Erkenntnis, aber nun bestätigen die Zahlen auch den persönlichen Eindruck: Der E-Commerce beherrscht zunehmend die TV-Werbung. War es 2014 noch jeder vierte Werbespot, ist es 2015 bereits jeder dritte, der ein E-Commerce-Produkt bewirbt. Da soll noch einer sagen, das Fernsehen verliert mehr und mehr an Relevanz. Im Gegenteil: die Online-Shopping-Primetime läuft sogar parallel zur TV-Primetime. Die Fernsehwerbung hat vor allem zwischen 20 und 23 Uhr eine enorme Impulswirkung auf den Traffic und die Conversion Rate der Online Shops.

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Die Deutschen gehen abends shoppen


Eine intelliAd Customer Journey Analyse zeigt, dass die Deutschen zwischen 20 und 23 Uhr auf Shopping-Tour im Internet gehen. Interessanterweise genau zur TV-Primetime.

Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass schwere Zeiten für das lineare Fernsehen angebrochen sind. Gerade die jüngeren bevorzugen immer mehr Online-Streaming-Dienste auf ihren mobilen Endgeräten. Dennoch ist Fernsehen nach wie vor die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Deutschen und das seit 25 Jahren. Laut des kürzlich präsentierten Freizeitmonitors schalten 97 Prozent der Bundesbürger regelmäßig ihren Fernseher ein. Wir sind halt doch Gewohnheitstiere.

Interessant zu sehen, ist es jetzt, dass gerade die TV-Primetime laut der intelliAd-Studie auch die

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Individual Pricing im Einsatz

Wo liegen verborgene Potenziale? Welche Hebel kann ich ansetzen, um meinen Umsatz zu pushen? Dynamic oder Individual Pricing ist eines der Themen bei der Personalisierung von Online Shops.

Dynamische Preisgestaltung ist nicht brandneu, doch die Denkweise hat sich in letzter Zeit deutlich verändert. Standen zunächst lediglich die Anbieterinteressen im Vordergrund, geht der Ansatz nun zur individuellen Preisgestaltung, die vor allem das Kundeninteresse im Blick hat. Was ist der Kunde bereit zu zahlen, was kann er zahlen und wie viel zahlt er üblicherweise? Die Algorithmen ermitteln aus der Benutzerhistorie und aus dem aktuellen Surfverhalten die notwenigen Daten, um in Echtzeit individuelle Rabattaktionen auszuspielen und damit die Wahrscheinlichkeit des Kaufabschluss zu erhöhen.

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Mit Nachhaltigkeit beim Kunden punkten

Die aktuelle Nachhaltigkeitsstudie des ECC Köln zeigt, dass Online-Shopper viel Wert auf ehrliche Anbieter und Umweltverträglichkeit bei den angebotenen Produkten legen. 

Ehrlich währt am längsten! Das wissen wir nicht erst seit gestern. Wie zeitlos diese alte Volksweisheit ist, hat sich bei der Studie „Nachhaltigkeit im Online-Handel“ des ECC Kölns aber mal wieder bestätigt. Für rund 91 Prozent der befragten Online-Einkäufer ist der ehrliche Umgang bei der Beratung und der Kommunikation mit dem Kunden von besonderer Wichtigkeit. Das sollte allerdings auch jedem klar sein. Wer also in seiner Werbung auf falsche oder irreführende Versprechen setzt, der spielt mit dem Feuer und läuft Gefahr seinen Kredit bei den Kunden zu verspielen.

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#WAN_STR – Twitternd in Stuttgart

Gestern war wieder Web Analytics Night in Stuttgart. Zum siebten Mal mittlerweile und wieder mit interessanten Vorträgen und Diskussion zu unterschiedlichen Themenbereichen.  Der Raum der Macromedia Hochschule war gut gefüllt, leckere Käsehäppchen und Getränke gab es auch. Viel mehr braucht es nicht für einen informativen und gemütlichen Abend.

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Google Updates: „Mobilegeddon“ gut überstanden und jetzt trotzdem Sichtbarkeit verloren?

Bereits 2013 wurde die richtige Konfiguration von mobilen Webseiten als Rankingfaktor für diese durch Google erklärt. Am 21.03.2015 war es dann soweit, Google führte das, monatelang weltweit angekündigte, Mobile-Friendly Update durch.  Im Wesentlichen handelte es sich dabei um die Überprüfung einer Webseite auf ihre mobile Bedienbarkeit und ob Smartphone-Nutzer ohne Probleme die auf der Seite angeforderten Inhalte schnell, lesbar und einfach erhalten. Seiten, die nicht mobil optimiert sind, sollen infolgedessen bei mobilen Suchanfragen nicht mehr gut ranken.

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„Kein Such-Ergebnis“ – häufig unterschätzt

Wir sind von der Google-Suche verwöhnt, dass wir immer ein passendes Ergebnis finden. Von den vielen Online Shops da draußen wird mittlerweile dasselbe erwartet. Kunden, die kein zufriedenstellendes Ergebnis angezeigt bekommen, sind oft schnell weg. War es früher doch oft der Fall, dass eine leere Seite mit dem Hinweis „Kein Ergebnis zu Ihrer Suchanfrage gefunden“ angezeigt wurde, so hat sich dies heutzutage durch Searchengines wie Solr, Elasticsearch, Sphinx oder auch Suchanbieter wie FACT-Finder oder Findologic wesentlich gebessert.

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