B2B E-Commerce

Das E-Commerce Forum Karlsruhe B2B Dinner – #ecommka Spezial in exklusivem Gewand

Nach 29. erfolgreichen #ecommka-Events haben wir uns für das 30. E-Commerce Forum Karlsruhe ein ganz besonderes Special überlegt. Wie schon im November 2016 werden wir am Donnerstag, den 7. September 2017 in die alte Färberei beim Kesselhaus in Karlsruhe einladen, aber dieses Mal das Programm mit einem exklusiven 5-Gänge-Menü aus der sterneprämierten Küche des Kesselhauses kombinieren und den Fokus auf B2B E-Commerce legen. Die Plätze sind auf 50 begrenzt und Tickets nur durch eine persönliche Einladung erhältlich. Damit möchten wir unseren Teilnehmern eine exklusive Plattform zum Austausch von Erfahrung und Generierung neuer Ideen und Perspektiven bieten.

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Industrie 4.0 – Fluch oder Segen für den E-Commerce

Industrie 4.0 ist in aller Munde, da sich die Art und Weise der Herstellung von Produkten in einem weitreichenden Änderungsprozess befindet. Es wird nicht die einzige Veränderung sein, denn auch der digitale Handel wird mit den Auswirkungen von Industrie 4.0 konfrontiert und wird sich dementsprechend mit verändern müssen. Je früher man dies auf dem Schirm hat desto besser. Ein Beispiel soll die Auswirkungen zeigen, die eine veränderte Produktion auf den Kaufprozess haben kann.

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B2B E-Commerce Panel mit Flagbit, Votum und Schmalz

Wo steht der B2B E-Commerce aktuell? Was funktioniert bereits gut und wo gibt es noch deutlichen Nachholbedarf? In der B2B Paneldiskussion spricht Michael Türk von Flagbit mit Alexander Janthur von Votum und Martin Gaubitz von der J.Schmalz GmbH. Letzter kann aus der direkten Erfahrung als Leiter der E-Commerce Abteilung bei einem typisch, baden-württembergischen B2B Hidden Champion berichten. 

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B2B E-Commerce Anforderungen
Step up your B2B Game! Die Besonderheiten im B2B E-Commerce

Der E-Commerce stößt immer weiter in die B2B Spähren der Großhändler und Hersteller vor. Dabei können zum einen viele Erfahrungen aus dem B2C übernommen und adaptiert werden, aber dennoch stellen Geschäftskunden ganz eigene Anforderungen an einen Online Shop. Dabei verwechselt so manch einer die Bedeutung von Digitalisierung und Elektrifizierung und glaubt, dass man als Unternehmen digitalisiert ist, wenn der Vertriebsmitarbeiter beim Kunden statt mit Stift und Papier mit einem Tablet vorstellig wird. Inwiefern bedeutet dies einen besseren Service für den Kunden?? Michael Türk geht im Vortrag auf diese Fragestellungen genauer ein.

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Die Omnichannellüge?! Zeit für eine kleine Bilanz

Es ist deutlich ruhiger geworden. Der große Hype hat sich gelegt. Zumindest beherrscht das Thema Omnichannel/ Multichannel / Xy-channel nicht mehr derart die E-Commerce Blog-, Medien- und Eventlandschaft, wie es das die letzten Jahre getan hatte. Die Artikel werden weniger, die wenigen Artikel sachlicher und so mancher Branchenkenner dürfte sich heute bestätigt fühlen, dass er vor dem großen Omnichannel Hype gewarnt hatte. Vor einigen Jahren galt Omnichannel für viele noch als Heilsbringer für Händler, die traditionell aus dem stationären Handel kamen und sich nun immer mehr mit der starken Onlinekonkurrenz von Amazon und Co. im Wettstreit sahen. Nun, es hat sich gezeigt, dass das Omnichannelkonzept sich für die meisten eher als „Omnichannellüge“ entpuppt hat. Ein kostspieliges Abenteuer, das keinen Umsatz brachte, ja die Kunden teilweise sogar desillusioniert hatte. Dagegen machen es einige ehemalige Online Pure Player vor, wie solche Unternehmensmodelle erfolgreich sein können und eröffnen verstärkt und erfolgreich eigene Läden. 

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Wo steht der B2B-E-Commerce? B2B Special auf dem #dcd17

Dass B2B-E-Commerce nicht “The Next Big Thing”, sondern eher “The Thing” ist, zeigte sich auch auf dem Digital Commerce Day 2017 in Hamburg. Der B2B-Slot am Morgen lastete die Räumlichkeit zu etwa 110% aus.

Zunächst einmal würde ich gerne noch ein großes Lob an das Organisationsteam des DCD aussprechen, die Qualität der Vorträge war sehr hoch, Location passend und natürlich mit der Aussicht aus dem 23. Stock des Emporio Hambug beeindruckend.

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Stretch your Limits – oder wie Engelbert Strauss das Privatkundengeschäft erobert

Angefangen hat es 1948 mit dem Verkauf von Bürsten und Besen. 10 Jahre später wurde das Sortiment um Textilien erweitert und das Geschäftsmodell auf Versandhandel umgestellt. Heute setzt Engelbert Strauss immer noch auf das Kataloggeschäft, aber kombiniert es effektiv mit dem Online Shop und den vier Workstores (weitere Stores sind in Planung). Das Unternehmen ist nicht nur ein gutes Beispiel für erfolgreichen B2B Multichannel, sondern auch dafür, wie man die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen und „sein eigenes Limit stretchen“ kann. Denn Engelbert Strauss ist längst keine reine B2B Marke mehr, sondern erobert zunehmend auch das private Endkundengeschäft.

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A different game – Die Herausforderungen im B2B E-Commerce

Dass E-Commerce in der Gesellschaft mittlerweile angekommen ist, muss wohl auch der größte Skeptiker gemerkt haben. Mehr als zwei Drittel aller Deutschen kaufen gemäß Statista mittlerweile online ein [1]. In den ersten Jahren hat die E-Commerce-Revolution vor allem das Endkundengeschäft bzw. die sogenannten B2C-Händler betroffen und in Branchen wie Bücher, Elektronik oder Sportartikeln haben E-Commerce-Händler empfindliche Marktanteile gewinnen können. Die GfK geht davon aus, dass in den Bereichen „Technik & Medien“, „Sport & Freizeit“ sowie „Fashion & Lifestyle“ im Jahr 2025 jeweils zirka ein Drittel des Einzelhandels online abgewickelt werden wird [2]. 

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